
Solrize – March Of The Maraboo
2. Oktober 2009
Released: 2009
Label: Burnside Records
Genre: Stoner Rock
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Dass Stoner Rock nicht zwingend aus Palm Desert (Kalifornien) kommen muss, beweisen Solrize aus Wien beeindruckend mit ihrem Debütalbum “March Of The Maraboo”.
Die neun Tracks pumpen förmlich durch die pulsierenden Speaker und lassen das Adrenalin des Hörers an die Decke gehen. Wie ein Castortransport stampfen die vier Jungs in bester Stoner Manier vorwärts: tiefergestimmte Gitarre, ein schmatzender Bass und die richtige Dosis Fuzz – dies war schon immer ein Erfolgsrezept um Wüstensöhnen einen ordentlichen Ohrenschmaus zu verschaffen und Solrize wissen einfach, wie man dieses Gericht kocht.
Was aber wichtig ist: alle Zutaten sind frisch. Natürlich verleitet der Stil zu einem Vergleich mit den alten Füchsen von KYUSS, doch sind Solrize kein schnöder Abklatsch. Feinste Nuancen von Glenn Danzig und Ozzy Osbourne lassen sich in der sonoren Stimme von Sänger Elvis Nine wiederfinden, der mit seinen Vocals den Wüstenexpress weiter vorantreibt. Kein Wunder, dass das Jahr 2009 ein recht erfolgreiches für die Band war: Opener für Marilyn Manson und eine Nominierung für die AmadeusAwards 2009 bestätigen das Schaffen dieser Musiker.
by Motorcash
Ende September erschien auch das neue Video zu “Ride The Shit”:
filmed and directed by roland rudolph edited by dieter ungrad produced by both